Telefonanlage


Klasse1: Überwachungsaufgaben

Klasse2: Telefonanlage

Kz: TAPI:T


Zur Einrichtung einer TAPI-Schnittstelle muss zunächst der vom Telefonanlagenhersteller zu beziehenden TAPI-Provider installiert und konfiguriert werden. In der Serveraufgabe zur Überwachung der TAPI-Schnittstelle müssen zusätzlich die nachfolgenden Felder wie folgt gefüllt sein:


Text zum Item mit Titel Feldzuordungen
und folgendem Inhalt: 
„myCMDB-Telefonnr=TAPI-Telefonnr; myCMDB-Telefonnr=TAPI-Telefonnr".
Hier werden die TAPI-Telefonnummern zu den myCMDB-Telefonnummern zugeordnet. Mehrere Zuordungen werden, mit Semikolon getrennt, einfach hintereinander aufgelistet. 


TAPI-Telefonnr

entspricht dem im TAPI-Provider konfigurierten Namen einer tapiline. Die TAPI-Schnittstelle überwacht nur die tapilines, die hier mit aufgelistet sind.


myCMDB-Telefonnummer

entspricht dem Inhalt aus dem Feld attrUser.tapitelefon eines User-Items.


myCMDB Dienste


Klasse1: Überwachungsaufgaben

Klasse2: myCMDB Dienste

Kz: IMEX:S


Zur Einrichtung von Überwachungsaufgaben - myCMDB Dienste müssen zusätzlich die nachfolgenden Felder wie folgt gefüllt sein:


Text zum Item mit Titel Feldzuordungen
API=myCMDB-Dienst; UID=cmdbUser; Pwd=cmdbPasswort;


API

Name eines (meist kundenspezifischen) myCMDB-Dienstes


cmdbUser

beliebiger in myCMDB angelegter myCMDB-User, unter dem die Ausführung des Dienstes in myCMDB erfolgen soll.


cmdbPasswort

das zum cmdbUser passende Passwort.


Bsp: API=IPScanConnect;UID=OMEGA;PWD=OMEGA

Startet den myCMDB-Dienst IPScanConnect

SQL-Beobachtung


Klasse1: Überwachungsaufgaben

Klasse2: SQL-Beobachtung

Kz: IMEX:O


Generell kann bei Überwachungsaufgaben - SQL-Beobachtung periodisch eine beliebige SQL-Abfrage und für die daraus resultierende Ergebnismenge Folgeaktionen ausgeführt werden.


Zur Einrichtung einer Schnittstelle für Überwachungsaufgaben - SQL-Beobachtung müssen zusätzlich die nachfolgenden Felder wie folgt gefüllt sein:


Text zum Item mit Titel Parameter
und folgendem Inhalt: 
SQL=SQL-Abfrage

SQL-Abfrage kann eine beliebige SQL-Abfrage sein.
Bsp:
SQL=select Refid from attrKontakt where getdate() > dateadd(day,90,attrKontakt.eroeffnet_am)

also alle Kontakte, die vor über 90 Tagen eröffnet wurden.


Hinweis: Alternativ dazu kann auch das XML-Tag “SQL” in den Feldzuordnungen dafür genutzt werden.


Text zum Item mit Titel Feldzuordungen
für den Inhalt gelten zunächst die in Kapitel: „6.5 Feldzuordnungen“ beschriebenen allgemeinen Festlegungen zu Syntax und Semantik der Feldzuordnungen. Speziell bei dieser Serveraufgabe enthalten die Feldzuordnungen ausschließlich XML-Tags. 

Folgende XML-Tags können verwendet werden:


  • <SQL>
  • <ToDo>

Watchdog [IMEX:W]


Klasse1: Überwachungsaufgaben

Klasse2: Watchdog

Kz: IMEX:W


Generell kann bei Überwachungsaufgaben - Watchdog ein Pfad überwacht werden. Für jede dort gefundene Datei kann ferner eine Aktion hinterlegt werden, die festlegt, wie die Datei in der Folge verarbeitet werden soll.


Zur Einrichtung einer Schnittstelle für Überwachungsaufgaben - Watchdog müssen zusätzlich die nachfolgenden Felder wie folgt gefüllt sein:


Text zum Item mit Titel Parameter
und folgendem Inhalt: 
Pfad und/oder Dateiangabe

Pfad und/oder Dateiangabe beginnt mit einem Laufwerksbuchstaben oder einer SMB-Freigabe. Für die Dateiangabe können auch die Platzhalter * ( = beliebig viele Zeichen) und ? ( = ein beliebiges Zeichen) verwendet werden.
Bsp:
\\Dateiserver\Freigabe\myCMDB\autoimport\Personenstamm\*.csv

Text zum Item mit Titel Feldzuordungen
für den Inhalt gelten zunächst die in Kapitel: „6.5 Feldzuordnungen“ beschriebenen allgemeinen Festlegungen zu Syntax und Semantik der Feldzuordnungen. Speziell bei dieser Serveraufgabe enthalten die Feldzuordnungen ausschließlich XML-Tags. 

Folgende XML-Tags können verwendet werden:


  • <Aktion>
  • <DoneOK>
  • <DoneKO>


Speziell für die Serveraufgabe „Überwachungsaufgaben – Watchdog” in Verbindung mit der Aktion „Import” gelten die unter Kapitel: „6.4.1 Import“ beschriebenen Besonderheiten.

Monitoring [SQL:M]


Klasse1: Überwachungsaufgaben

Klasse2: Monitoring

Kz: SQL:M


Zur Einrichtung von Überwachungsaufgaben - Monitoring müssen zusätzlich die nachfolgenden Felder wie folgt gefüllt sein:


Text zum Item mit Titel Feldzuordungen
für den Inhalt gelten zunächst die in Kapitel: „6.5 Feldzuordnungen“ beschriebenen allgemeinen Festlegungen zu Syntax und Semantik der Feldzuordnungen. 


Folgende Einzelzuordnungen sind möglich:

  • Basis=Zeitbasis
    Hier wird die Zeitbasis angegeben, die über das Monitoring überwacht werden soll. Möglich sind:
    • Basis=myCMDB-Datumsfeld
      Die Zeitbasis entspricht hier einem beliebigen myCMDB-Datumsfeld. Die detaillierten Überwachungsregeln werden über die Eskalation-Items definiert. Die Eskalation-Items besitzen dasselbe Zeitbasis wie die hier in der Serveraufgabe angegebene.
      Bsp:
      Basis=attrServicerequest.Termin
      Basis=attrVorfall.Warnung
      Als Besonderheit kann hier auch das Item-Ende verwendet werden, angegeben wird dies beispielsweise für myItems über „Basis=attrmyItem.Item.Ende“.
    • Basis=Vorgangstatus (für myCMDB Version 3)
      Basis=Aktivitaet (für myCMDB Version 2)
      Dies gibt an, dass offene Aktivitaeten überwacht werden sollen. Die Aktivitäten wurde in myCMDB3 vom Vorgangsstatus abgelöst.
  • Steuerung=Eskalation
    Nur mit kundenindividuellen Erweiterungen kann hier ein von „Eskalation“ abweichender Wert notwendig werden.
  • Referenz=Konstante
    Konstante enthält einen Wert, der dann anstatt dem Jobname = Serveraufgabenident zur Referenzierung der Serveraufgabe herangezogen wird. In der Regel wird diese Zuordnung nicht benötigt.
  • UID=myCMDB-User
    Falls das Monitoring myCMDB-API-Aufrufe ausführen muss, wird hier der myCMDB-User angegeben, unter dem der Aufruf durchgeführt werden soll.
  • PWD=myCMDB-Passwort
    myCMDB-Passwort des myCMDB-Users.
  • ASP=ASP-Dokuments
    Name des ASP-Dokuments, über das der myCMDB-API-Aufruf ausgeführt wird.


Bsp: 

Basis=attrZertifikat.Item.Ende; 

Steuerung=Eskalation


Überwacht beispielsweise ablaufende Zertifikate.