Hier können mehrere Datenbankschnittstellen angegeben werden. Jede Datenbankschnittstelle ist gleichberechtigt. Jede Zeile entspricht einer Datenbankschnittstelle die Schnittstellen werden wie folgt verwaltet:


Neue Datenbankschnittstelle hinzufügen

Datenbankschnittstelle löschen

Wenn in der Datenbankschnittstelle eine Änderung vorgenommen wurde, erscheint solange dieses Symbol, bis die Änderung festgeschrieben bzw. abgespeichert wurde.
siehe Kap. 4.3 Parameter ändern und festschreiben.

Wenn die Datenbankverbindung gestört ist, erscheint dieses Symbol. Wenn mit der Maus dieses Symbol berührt wird, wird die Datenbank-spezifische Fehlermeldung angezeigt.

Mit diesem Symbol können bis zu sechs Zeilen eingefügt werden, mit Hilfe derer aus einer Datenbank heraus Mails über verschiedene Mailkontos verschickt werden können. Normalerweise werden alle Mails über ein einziges Mailkonto empfangen und verschickt.


Für jede Datenbankschnittstelle können abhängig vom DB-Typ einige der folgenden Parameter hinterlegt werden:


DB-Typ

Schnittstellentyp. Mögliche Werte sind zurzeit: ODBC, MSSQL und ORA. 
ODBC bedeutet eine DB-Anbindung über einen ODBC-Treiber (damit ist auch eine Anbindung an den Microsoft SQLServer möglich). 
MSSQL bedeutet eine DB-Anbindung an einen Microsoft-SQLServer über OLE-DB. 

ORA bedeutet eine DB-Anbindung an ein Oracle RDBMS über OLE-DB. 


DBName (Datenbank-Name)

ODBC:        Bei Schnittstellentyp ODBC wird hier der DataSourceName, der zuvor über den ODBC-Administrator manuell konfiguriert wurde, eingetragen. 

MSSQL:        Bei Schnittstellentyp MSSQL wird hier der Datenbankname eingetragen.

ORA:        Bei Schnittstellentyp ORA wird hier der TNS-Name eingetragen.

DB2:        Bei Schnittstellentyp DB2 wird der Datenbank Alias eingetragen.

HOSTName

Bei Schnittstellentyp MSSQL wird hier der Rechnername des Datenbankservers eingetragen.


IIS / virt.Verz.

Hier wird das virtuelle Verzeichnis für myCMDB-API-Aufrufe eingetragen. Als IIS wird in der Regel der Hostname des Webservers plus Port verwendet. Der Standardport 80 kann auch weggelassen werden. Auf dieses virtuelles Verzeichnis muss der Zugriff anonym und unverschlüsselt erfolgen bzw. möglich sein. Es kann aber jederzeit eine IP-Adresse und/oder ein Port verwendet werden, der von außen nicht erreichbar ist und nur für die Kommunikation zwischen OServer und myCMDB eingerichtet wurde, also z.B. „Webserver:8080/myCMDBAdmin“


Gruppe

Falls eine OServer-Installation nicht alle Serveraufgaben bearbeiten soll, kann hier eine Aufgabengruppe eingetragen werden. Falls hier ein Eintrag vorhanden ist, werden NUR noch diejenigen Serveraufgaben bearbeitet, die im entsprechenden Aufgabengruppenfeld einen identischen Eintrag besitzen.


Mail

Nummer der Mailschnittstelle über die bei Bedarf Mails verschickt werden sollen. Die Nummer der Mailschnittstelle entspricht der Positionsnummer innerhalb der Mailanbindung. Der Wert 0 entspricht einer Datenbankschnittstelle ohne Mailanbindung. Der Wert 0 sollte jedoch nicht verwendet werden. Besser ist dafür eine Dummy-Mailschnittstelle (NONE) einzurichten.


Aktiv

Wenn das Auswahlkästchen aktiviert ist, wird die Datenbank vom OMEGAServer bearbeitet. Wenn das Auswahlkästchen nicht aktiviert ist, so existiert diese Schnittstelle für den OMEGAServer nur zur Information. In der Regel ist das Auswahlkästchen nur im Zustand "nicht aktiviert", wenn die Datenbankschnittstelle komplett abgeschaltet oder neu eingerichtet oder geändert werden soll.


DBO/Schema

Hier kann das Datenbank-Schema angegeben werden, falls es nicht das Standardschema des DB-Benutzers ist. In der Regel bleibt dieses Feld leer.


NT-Auth

Mit Aktivierung dieses Auswahlkästchens authentifiziert sich der OServer mittels NT-Authentifizierung am SQL-Server. Der Server muss dann aber unter einem Windows-Benutzerkonto ablaufen, der am SQL-Server entsprechend berechtigt ist.


DB-Benutzer

Hier wird der Datenbankbenutzer eingetragen. Eine Anmeldung über die Windows-Authentifizierung ist nicht vorgesehen.


DB-Passwort

Passwort des Datenbankbenutzers.

Mail

Nummer der Mailschnittstelle über die die Mails verschickt werden sollen, die im Feld Ueber den nachfolgenden Wert beinhalten.


Ueber

In der myCMDB-Datenbank dürfen im Mail-Item im Feld Ueber nur Werte eingetragen werden, die auch hier definiert und über das vorausgehende Feld Mail damit auch mit einer Mailschnittstelle verknüpft sind. 


Mittels mehrerer Zeilen mit „Mail und Ueber“ können so ausgehende Mails über verschiedene Mailkonten verschickt werden. Wenn aber mindestens eine Zeile mit Ueber konfiguriert ist, wird keine Mail mehr ohne Wert im Feld Ueber des Mail-Items versendet.